diana fischer
Traumaberaterin (ICL)
Individualpsychologische Beraterin und Seelsorgerin (ICL)

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Traumaberatung

Grundlegend für die Bearbeitung eines Traumas ist äußere Sicherheit und das Wiedererlangen von innerer Sicherheit. 

Eine Traumatherapie umfasst folgende Etappen:

  • Stabilisieren
  • Erlernen von Distanzierungstechniken
  • Konfrontation
  • Integrations- und Trauerarbeit
  • Weitergehen

Die oftmals längste und zeitaufwändigste Etappe ist die der Stabilisierung. In dieser Phase geht es darum,

  • Strategien zu erarbeiten, die in Notfallsituationen angewandt werden können (bei Flashbacks, extremen Gefühsbelastungen)
  • Gefühlszustände selbstständig zu beeinflussen
  • bestehende Ressourcen der Lebensbewältigung zu erkennen und anzuwenden
  • ein Gegengewicht zu Schreckensbildern zu schaffen
  • einen liebevollen Umgang mit sich selbst einzutrainieren 
  • für sich selbst sorgen zu lernen 
  • am Mangelerleben zu arbeiten (die inneren verletzten Anteile, das innere Kind ernstnehmen und Verantwortung für seine Bedürfnisse übernehmen)

Erst wenn die Fähigkeit erlangt ist, sich selbst beruhigen zu können und eine belastbare Stabilität erreicht ist, kann an eine Traumakonfrontation gedacht werden.

Die Konfrontation mit dem Trauma gehört in den Bereich der Traumatherapie. Als Traumaberaterin kann ich mit Ihnen die Voraussetzungen dafür schaffen und danach den Prozess der Integrations- und Trauerarbeit, sowie das Weitergehen gestalten, bin aber zu einer Traumakonfrontation nicht berechtigt.

In der Traumaberatung nutze ich folgende Methoden:

Ressourcen Aktivierung | Arbeit mit dem inneren Kind | Gebetsseelsorge | andere imaginative Verfahren | Vergeben und Loslassen | den nächsten Schritt planen.

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